Steine ohne Grenzen
Wasserturm
Schlosspark
Schlosspark Künstlerhof
Wiltbergstraße Bucher Schlosskirche
Klinikgelände Karower Str.
Campus Berlin-Buch
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Schlosspark mit Panke
Der Park mit seinen uralten Bäumen und idyllischen Wegen und Brücken ist ein Kleinod von Buch. Ende des 17. Jahrhunderts gestaltete der Freiherr von Pöllnitz den Schlosspark im holländischen Stil, und leitete dazu das Wasser des Flüsschens Panke in Teiche und Kanäle um. Im Schlosspark findet man heute 14 Brücken unter anderem auch die kleinste Berliner Brücke. An der Stelle des Bucher Schlosses klafft eine Lücke - es fiel 1964 in der Ulbricht-Ära aus ideologischen Gründen wie so viele herrschaftliche Häuser der Abrissbirne zum Opfer. Lesen Sie mehr zur Bucher Geschichte 
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Bucher Schlosskirche, Alt-Buch 36
In der Straße Alt-Buch bildet die Kirche im Barokstil mit rotgetünchten Wänden und weißen Säulen und Pfeilern einen Blickfang. Hier findet das Leben der Evangelischen Kirchengemeinde Buch statt. Auf dem umgebenden Friedhof fanden die Familie des Gutsherrn Voß und der Berliner Bürgermeister Adolf Wermuth ihre letzte Ruhe. Die Kirche, die vom Architekten Friedrich Wilhelm Diterichs in der Zeit von 1731 bis 1736 erbaut wurde, brannte nach einem Bombentreffer 1943 völlig aus. Der Wiederaufbau der Kirche erstreckte sich über Jahrzehnte und ist noch immer nicht ganz abgeschlossen. Er wird aus Spendengeldern finanziert.
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Campus Berlin-Buch, Robert-Rössle-Str. 10
Auf dem 32 Hektar großen Gelände befindet sich heute einer der größten Biotechnologieparks Deutschlands mit Forschungsinstituten, Kliniken und Biotechnologiefirmen. Ein Skulpturenpark auf dem Campus schlägt eine Brücke zwischen Kunst und Wissenschaft. Nahezu alle Gebäude des Campus wurden in den letzten 12 Jahren saniert bzw. neu gebaut. Auf dem Gelände war Anfang des 20 Jahrhunderts ein Friedhof geplant. Dieser wurde jedoch nicht genutzt, weil der Grundwasserspiegel zu hoch war. Aus der Zeit stammen noch das Torhaus und das Gebäude des heutigen Gläsernen Labors. Lesen Sie mehr zum Thema Forschung und Biotechnologie 
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Künstlerhof Buch, Alt-Buch 45-51
Die meisten der denkmalgeschützten Gebäude, die man heute auf dem Hof findet, stammen etwa aus dem Jahr 1890 und dienten als Ställe und Scheunen. Die Anfänge des ehemaligen Gutshofes gehen auf die Zeit der Ersterwähnung Buchs im Jahre 1342 zurück. Hier lebten über 500 Jahre die Bucher Gutsherren und betrieben Landwirtschaft. Das gelb gestrichene Wohnhaus des Gutsverwalters ist heute das älteste ehemalige Wohnhaus Buchs und wurde um 1800 erbaut. Ab 1980 wurden auf dem Hof Werkstätten, Freiarbeitsplätze und Ateliers für bildende Künstler geschaffen. Das Land Berlin hat den Hof zum Verkauf ausgeschrieben, Buch hofft auf einen Käufer, der den Hof für kulturelle Nutzungen ausbaut.
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Wiltbergstraße
Den Mittelpunkt des Bucher Zentrums bildet der S-Bahnhof, der 1879 erbaut wurde und unter Denkmalschutz steht. Die Wiltbergstraße entwickelt sich zur Haupteinkaufsstraße in Buch. Hier entsteht zwischen S-Bahntrasse und Panke ein neues Einkaufzentrum für die Bucher - die Schlosspark-Passage. Ein großer Park & Ride Parkplatz ermöglicht es Pendlern aus dem Umland, schnell und bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Berliner City zu gelangen.
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Klinikgelände Karower Straße
Das 67,5 Hektar große Gelände mit seinen eindrucksvollen Gebäuden im Stil des holländischen Frühbarocks, war das erste Krankenhausensemble des Berliner Stadtbaurat Ludwig Hoffmann in Buch, er errichtete es 1906. Es umfasst 45 denkmalgeschützte Gebäude. Heute haben hier zwei Spezialkliniken für Rheumatologie und Lungenheilkunde sowie ein Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe ihren Sitz. Im südöstlichen Teil des Geländes baut das HELIOS Klinikum Berlin ein neues Krankenhausgebäude für 1000 Betten.
Lesen Sie mehr zum Thema Kliniken und Gesundheit in Buch
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Wasserturm
Der 1912/13 errichtete Bucher Wasserturm gehört mit seinen 43 Metern Höhe - trotz fehlender Turmspitze - zu den größten Bauwerken seiner Art. Er befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Ludwig-Hoffman-Krankenhauses. Hoffmann stellte das sogenannte Alte-Leute-Heim, das 21 Gebäude umfasst, 1909 fertig. Der Wasserturm diente noch bis 1998 zur Wasserversorgung der Bucher Kliniken. Im Juli 2002 wurde der Turm an einen Investor verkauft, der beabsichtigt, dort Wohnungen oder, wenn die Behörden mitspielen, sogar ein Turmcafé einzurichten. Lesen Sie mehr zum Thema Geschichte der Bucher Krankenhausbauten 
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"Steine ohne Grenzen" (Bucher Forst - Hobrechtsfelder Chaussee)
Im Bucher Forst können Spaziergänger seit 2000 unter dem Titel "Steine ohne Grenzen" Kunst genießen. Zwei dauerhafte Skulpturenlinien auf einer Strecke von rund fünf Kilometern zeigen 49 Skulpturen aus Stein, Metall und Holz. Internationale und nationale Künstlerinnen und Künstler aus den verschiedensten Ländern von Argentinien und Senegal bis Finnland und USA schufen diese während eines internationalen Bildhauersymposiums im Jahr 2000 in Buch. Die Veranstalter des Symposiums wollen damit ein Zeichen der Völkerverständigung und Toleranz setzen. Ihr Ziel ist es, den Traum des Begründers des Symposiumsgedankens Otto Freundlich zu verwirklichen, eine Skulpturenstraße von Paris bis Moskau zu schaffen.