|
|
|
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC), Campus Berlin-Buch
|
Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin
|
|
|
Wissenschaftlicher Vorstand:
|
|
|
Prof. Dr. Walter Rosenthal |
|
|
(030) 9406 0 |
|
|
(030) 949 4161
|
|
|
info@mdc-berlin.de |
|
|
www.mdc-berlin.de |
|
Träger:
|
Bund und Land Berlin |
|
|
 |
| Profil: Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch betreibt moderne biomedizinische und klinische Forschung. Die Wissenschaftler des MDC setzen molekularbiologische und gentechnologische Methoden ein, um die Entstehung komplexer Krankheitsbilder wie Krebs oder Bluthochdruck in ihrem Ursprung, in den Genen, zu verstehen und darauf aufbauend wirksamere Strategien zur Bekämpfung schwerer Leiden zu entwickeln. |
|
| Ziel ist, mit Hilfe molekularbiologischer Methoden komplexe Krankheitsbilder wie Krebs-, Herz-Kreislauf- und Nervenleiden zu analysieren und naturwissenschaftlich begründete Verfahren der Diagnose, Therapie und Prävention zu entwickeln. Die Wissenschaftler des MDC arbeiten eng mit Klinikern der Charité im Experimental and Clinical Research Center sowie mit den auf dem Campus ansässigen Biotechnologieunternehmen zusammen. |
|

Prof. Dr. Walter Rosenthal
|
 |
Leibniz-Institut für
Molekulare Pharmakologie (FMP)
Campus Berlin-Buch
|
Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin
|
|
|
Kommissarischer Institutsdirektor:
|
|
|
Prof. Dr. Hartmut Oschkinat |
|
|
(030) 94793-100 |
|
|
(030) 94793-109
|
|
|
direktor@fmp-berlin.de |
|
|
www.fmp-berlin.de |
|
Träger:
|
Bund und Land Berlin |
|
|
|
| Profil: Seit 2000 hat auch das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) seinen Sitz auf dem Campus Berlin-Buch. Es betreibt Grundlagenforschung zur Identifizierung und Nutzbarmachung potentieller Zielstrukturen für Pharmaka. Die interdisziplinär angelegte Forschung basiert auf der thematischen Zusammenarbeit und räumlichen Zusammenführung von Medizinern, Molekularbiologen, Molekulargenetikern, Strukturbiologen und Chemikern. |
|
|
Ziel ist die Entwicklung neuer Konzepte für eine pharmakologische Beeinflussung des Organismus. Vielfältige Kooperationsbeziehungen zu nationalen und internationalen Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft führten zu mehrfachen Aus- und Neugründungen. Das Institut ist 1992 aus dem Institut für Wirkstoffforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR hervorgegangen und hat ca. 220 Mitarbeiter. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V.
|
|
|
|
|